Demenz

Unter Demenz versteht man eine anhaltende oder fortschreitende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, des Denkens oder anderer Hirnleistungen. Insofern stehen Im Umgang mit demenziell veränderten Menschen seine bisherigen Rituale und eine gewohnte Tagesstruktur im Vordergrund. Der Umzug eines Demenzkranken in ein Alten- und Pflegeheim bedeutet zunächst den Verlust der gewohnten Umgebung. Jetzt ist es entscheidend, dass der neue Bewohner den neuen Bereich, sein Zimmer, die Mitbewohner und die Mitarbeiter kennenlernen kann. Ruhe und Kontinuität in den Abläufen helfen dabei, Vertrauen zu gewinnen. Dieser Prozess kann mehrere Wochen dauern und Bedarf einer ständigen Begleitung durch die Mitarbeiter der Pflege und des Sozialen Dienstes. Sehr häufig erkennt der Demenzkranke auch schon nach kürzerer Gewöhnungsphase die neuen Gegebenheiten als sein gewohntes Umfeld an. Die etwaige Tendenz, seine ehemalige Wohnung oder sein Haus aufsuchen zu wollen (Hinlauftendenz) legt sich dabei zusehends.

Da das Krankheitsbild Demenz sehr unterschiedlich verlaufen kann, sind ständige Schulungen der Mitarbeiter sehr wichtig, die ihrerseits zu einer professionellen Betreuung der betroffenen Bewohner beitragen. Zum Krankheitsbild "Demenz" informiert Sie die Deutsche Alzheimergesellschaft e.V. (www.deutsche-alzheimer.de) und das Netzwerk Demenz der Verbandsgemeinde Emmelshausen (www.lzg-rlp.de/de/netzwerkprofil-leser-708/255.html).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Adresse

Alten- und Pflegeheim St. Hildegard Emmelshausen

Rathausstraße 2
56281 Emmelshausen
Telefon06747 125-0
Telefax06747 125-105

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